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Verfügbare Größen:

39 40 41

Eigenschaften & Hinweise:

GORE-TEX® MODELL

Verfügbare Größen:

38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48

Eigenschaften & Hinweise:

ELTEN Forststiefel Arborist GTX® CI S3
ELTEN Forststiefel Arborist GTX® CI S3

Verfügbare Größen:

39 40 41 42 43 44 45 46 47

Eigenschaften & Hinweise:

ELTEN Schnittschutzstiefel Forst S2
ELTEN Schnittschutzstiefel Forst S2

Arbeiten mit handgeführten Kettensägen: nie ohne Schnittschutzstiefel!

Zur speziellen Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gehören unter anderem Sicherheitsstiefel mit Schnittschutz gemäß der Norm EN ISO 17249 und dazu eine überlappend getragene Schnittschutzhose. Schnittschutzstiefel sind so beschaffen, dass sie Verletzungen durch Motorsägen bis zu einem gewissen Grad verhindern oder abmildern. Zu erkennen sind sie an einem Kettensägensymbol unter Angabe des Schutzniveaus (Niveau 1, Niveau 2 oder Niveau 3) auf dem Schuh.

Kettensägen können gefährliche Arbeitsmittel sein

In vielen Berufen, etwa bei der Arbeit in Wald und Forst oder beim GaLaBau, zählen Kettensägen zu den häufigsten Arbeitsgeräten. Oft sind die Einsatzbedingungen schwierig, das Wetter schlecht und das Gelände uneben. Dann kann die Arbeit mit der Kettensäge selbst für geschulte Kräfte hohe Unfallrisiken bergen. Auch die Feuerwehr setzt bei ihren oftmals riskanten Einsätzen vielfach Kettensägen ein. Dabei sind Feuerwehrstiefel gemäß EN ISO 15090 zu tragen, die zusätzlich den Vorgaben der Norm EN ISO 17249 für Schnittschutzstiefel entsprechen. Unter den erschwerten Bedingungen des Notfalls ist die sichere Handhabung der Kettensäge nicht immer zu 100 % gewährleistet.

Was kann beim Einsatz von Kettensägen passieren?

Unfälle wie dieser sind schnell geschehen: Ein Forstarbeiter hat den Auftrag, einen gefällten Baum von Ästen zu befreien. Mit der Kettensäge kennt er sich hervorragend aus, doch auf dem unebenen Waldboden verliert er trotz größter Umsicht einen Moment das Gleichgewicht, die laufende Kettensäge rutscht ab und trifft ihn am Oberfuß. Oder es entsteht ein Rückschlag, wenn der Beschäftigte z. B. mit dem oberen Bereich der Schienenspitze versehentlich Holz berührt. Die Kettensäge wird unkontrolliert gegen den Benutzer geschleudert und erfasst Bein- und Knöchelbereich. Wenn der Arbeiter jetzt keine Schnittschutzhose und Schnittschutzstiefel trägt, ist mit sehr schweren Verletzungen zu rechnen. Bei der Feuerwehr sind zum Handhaben von Kettensägen wegen der besonderen Gefährlichkeit ebenfalls nur Kräfte befugt, die im Umgang damit geschult sind. Sie wissen genau, wie man damit auch in schwierigen Situationen arbeitet, etwa beim Öffnen von Wänden und Dachteilen während einer Brandbekämpfung. Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, etwa einer plötzlichen Sichtbehinderung, können dabei jedoch Unfälle mit Kettensägen blitzschnell passiert sein. Feuerwehrstiefel mit Schnittschutz sind also dabei Pflicht. Dennoch muss bei jeder Benutzung klar sein, dass ein hundertprozentiger Schutz gegen Verletzungen nicht möglich ist. Die Schnittschutzausrüstung kann aber die schlimmsten Folgen eines Unfalls verhindern.  

Wie funktioniert der Schnittschutz?

In den Schnittschutzstiefel ist zusätzlich zu den Ausrüstungsbestandteilen eines Fußschutzes der Schutzklasse S3 (zertifiziert nach EN ISO 20345) oder eines Feuerwehrstiefels (zertifiziert gemäß EN ISO 15090) noch eine Schicht aus langen Schnittschutzfasern eingearbeitet. Sie befinden sich im Bereich des Oberfußes und der Knöchel zwischen Obermaterial und Innenfutter und sind außerordentlich reiß- und schnittfest. Dieses Material wird nach Durchtrennung des Obermaterials von der laufenden Kettensäge erfasst, wickelt sich um ihren Antrieb und stoppt den Motor sofort. Schnittschutzstiefel sind so ausgelegt, dass die Säge zum Stillstand kommt, bevor die Fasern vollkommen zerschnitten sind. Dies gilt allerdings nur für auslaufende Ketten – nicht aber, wenn dem Motor weiter Energie zugeführt wird. Die meisten Unfälle ereignen sich jedoch – so die Erfahrung – bei losgelassenem Gashebel und auslaufender Kette.

Was braucht ein Schnittschutzstiefel noch?

Schnell ist bei der Arbeit im Forst oder bei einem schwierigen Feuerwehreinsatz ein massiver Gegenstand auf den Fuß gefallen oder dieser unter schweres Gerät geraten. Jetzt ist zuverlässiger Schutz nötig: Den übernehmen strapazierfähiges Obermaterial und Zehenschutzkappe aus Stahl. Das Obermaterial ist beim ELTEN Schnittschutzstiefel ARBORIST GTX® S3 CI aus hochwertigem, robustem Leder. Es bietet selbst schon einen gewissen Schutz gegen Fußverletzungen, ist wasserabweisend und atmungsaktiv. Nicht nur die Zehen sind gefährdet: Der Fuß ist zudem noch durch spitze oder scharfkantige Gegenstände am Boden bedroht, die durch die Schuhsohle eindringen könnten. Sicherheits- oder Feuerwehrstiefel mit Schnittschutz besitzen daher zusätzlich eine Zwischensohle aus Stahl. Manchmal ist es bei der Arbeit im unwegsamen Gelände schwierig, sicheren Halt zu finden. Die Untergründe können uneben und je nach Jahreszeit nass, schlammig oder vereist sein. Ist der Schnittschutzstiefel mit einer grobstolligen Sohle ausgestattet, kommt man so leicht nicht ins Rutschen und Straucheln - Vorfälle die gerade beim Einsatz einer Kettensäge zur Gefahr werden können.

Weniger Unfälle durch gute Passform, Wetterfestigkeit und Atmungsaktivität des Stiefels

Auch der Wohlfühlfaktor ist nicht zu unterschätzen: Beim oft stundenlangen Tragen der Schnittschutzstiefel ist eine bequeme Passform unerlässlich. Gute Schnittschutzstiefel sind wasserdicht und trotzdem atmungsaktiv; sie bieten ermüdungsfreien Tragekomfort durch perfekten Sitz ohne Drücken und Scheuern. Bei nassem oder kaltem Wetter müssen sie die Füße trocken und warm halten und sie nicht nur gegen Witterungseinflüsse von außen schützen, sondern auch entstehenden Fußschweiß nach außen abführen. So wird Erkältungen vorgebeugt, und der Träger hat in den Sicherheitsstiefeln immer trockene und warme Füße. Schnittschutzstiefel für den Einsatz in Wald und Forst oder Feuerwehrstiefel sollten daher eine dauerhaft wind- und wasserdichte, trotzdem atmungsaktive Membran zur optimalen Klimaregulierung besitzen - wie z.B. der ELTEN Forststiefel ARBORST GTX® S3 CI und der Jori-Feuerwehrstiefel FIRE-PROOF. Sie sind mit einer GORE-TEX® bzw. Sympatex-Membran ausgestattet.

Unterschiedliche Schutzniveaus gegen Kettensägenschnitte

Bei den Schnittschutzstiefeln nach der Norm EN ISO 17249 gibt es unterschiedliche Schutzniveaus je nach Kettengeschwindigkeit des verwendeten Geräts. Dies sind die Schutzniveaus von Schnittschutzstiefeln:

> Schutzniveau 1 (20 m/s Kettengeschwindigkeit) > Schutzniveau 2 (24 m/s Kettengeschwindigkeit) > Schutzniveau 3 (28 m/s Kettengeschwindigkeit)

Die Schnittschutzstiefel von ELTEN und Jori gehören dem Schutzniveau 2 an, das einer Kettengeschwindigkeit von 24 m/s entspricht. Kettensägen ab Schutzniveau 1 sind im professionellen Gebrauch weit verbreitet. Die meisten privat verwendeten Kettensägen erreichen nur Geschwindigkeiten von unter 20 m/s. Es sind Geräte, die im Garten- und Hobbybereich einzusetzen sind. Trotzdem sind auch hier höchste Achtsamkeit und Schnittschutzstiefel angebracht.

Zur speziellen Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gehören unter anderem Sicherheitsstiefel mit Schnittschutz gemäß der Norm EN ISO 17249 und dazu eine überlappend getragene Schnittschutzhose.... mehr erfahren »
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Arbeiten mit handgeführten Kettensägen: nie ohne Schnittschutzstiefel!

Zur speziellen Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gehören unter anderem Sicherheitsstiefel mit Schnittschutz gemäß der Norm EN ISO 17249 und dazu eine überlappend getragene Schnittschutzhose. Schnittschutzstiefel sind so beschaffen, dass sie Verletzungen durch Motorsägen bis zu einem gewissen Grad verhindern oder abmildern. Zu erkennen sind sie an einem Kettensägensymbol unter Angabe des Schutzniveaus (Niveau 1, Niveau 2 oder Niveau 3) auf dem Schuh.

Kettensägen können gefährliche Arbeitsmittel sein

In vielen Berufen, etwa bei der Arbeit in Wald und Forst oder beim GaLaBau, zählen Kettensägen zu den häufigsten Arbeitsgeräten. Oft sind die Einsatzbedingungen schwierig, das Wetter schlecht und das Gelände uneben. Dann kann die Arbeit mit der Kettensäge selbst für geschulte Kräfte hohe Unfallrisiken bergen. Auch die Feuerwehr setzt bei ihren oftmals riskanten Einsätzen vielfach Kettensägen ein. Dabei sind Feuerwehrstiefel gemäß EN ISO 15090 zu tragen, die zusätzlich den Vorgaben der Norm EN ISO 17249 für Schnittschutzstiefel entsprechen. Unter den erschwerten Bedingungen des Notfalls ist die sichere Handhabung der Kettensäge nicht immer zu 100 % gewährleistet.

Was kann beim Einsatz von Kettensägen passieren?

Unfälle wie dieser sind schnell geschehen: Ein Forstarbeiter hat den Auftrag, einen gefällten Baum von Ästen zu befreien. Mit der Kettensäge kennt er sich hervorragend aus, doch auf dem unebenen Waldboden verliert er trotz größter Umsicht einen Moment das Gleichgewicht, die laufende Kettensäge rutscht ab und trifft ihn am Oberfuß. Oder es entsteht ein Rückschlag, wenn der Beschäftigte z. B. mit dem oberen Bereich der Schienenspitze versehentlich Holz berührt. Die Kettensäge wird unkontrolliert gegen den Benutzer geschleudert und erfasst Bein- und Knöchelbereich. Wenn der Arbeiter jetzt keine Schnittschutzhose und Schnittschutzstiefel trägt, ist mit sehr schweren Verletzungen zu rechnen. Bei der Feuerwehr sind zum Handhaben von Kettensägen wegen der besonderen Gefährlichkeit ebenfalls nur Kräfte befugt, die im Umgang damit geschult sind. Sie wissen genau, wie man damit auch in schwierigen Situationen arbeitet, etwa beim Öffnen von Wänden und Dachteilen während einer Brandbekämpfung. Aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, etwa einer plötzlichen Sichtbehinderung, können dabei jedoch Unfälle mit Kettensägen blitzschnell passiert sein. Feuerwehrstiefel mit Schnittschutz sind also dabei Pflicht. Dennoch muss bei jeder Benutzung klar sein, dass ein hundertprozentiger Schutz gegen Verletzungen nicht möglich ist. Die Schnittschutzausrüstung kann aber die schlimmsten Folgen eines Unfalls verhindern.  

Wie funktioniert der Schnittschutz?

In den Schnittschutzstiefel ist zusätzlich zu den Ausrüstungsbestandteilen eines Fußschutzes der Schutzklasse S3 (zertifiziert nach EN ISO 20345) oder eines Feuerwehrstiefels (zertifiziert gemäß EN ISO 15090) noch eine Schicht aus langen Schnittschutzfasern eingearbeitet. Sie befinden sich im Bereich des Oberfußes und der Knöchel zwischen Obermaterial und Innenfutter und sind außerordentlich reiß- und schnittfest. Dieses Material wird nach Durchtrennung des Obermaterials von der laufenden Kettensäge erfasst, wickelt sich um ihren Antrieb und stoppt den Motor sofort. Schnittschutzstiefel sind so ausgelegt, dass die Säge zum Stillstand kommt, bevor die Fasern vollkommen zerschnitten sind. Dies gilt allerdings nur für auslaufende Ketten – nicht aber, wenn dem Motor weiter Energie zugeführt wird. Die meisten Unfälle ereignen sich jedoch – so die Erfahrung – bei losgelassenem Gashebel und auslaufender Kette.

Was braucht ein Schnittschutzstiefel noch?

Schnell ist bei der Arbeit im Forst oder bei einem schwierigen Feuerwehreinsatz ein massiver Gegenstand auf den Fuß gefallen oder dieser unter schweres Gerät geraten. Jetzt ist zuverlässiger Schutz nötig: Den übernehmen strapazierfähiges Obermaterial und Zehenschutzkappe aus Stahl. Das Obermaterial ist beim ELTEN Schnittschutzstiefel ARBORIST GTX® S3 CI aus hochwertigem, robustem Leder. Es bietet selbst schon einen gewissen Schutz gegen Fußverletzungen, ist wasserabweisend und atmungsaktiv. Nicht nur die Zehen sind gefährdet: Der Fuß ist zudem noch durch spitze oder scharfkantige Gegenstände am Boden bedroht, die durch die Schuhsohle eindringen könnten. Sicherheits- oder Feuerwehrstiefel mit Schnittschutz besitzen daher zusätzlich eine Zwischensohle aus Stahl. Manchmal ist es bei der Arbeit im unwegsamen Gelände schwierig, sicheren Halt zu finden. Die Untergründe können uneben und je nach Jahreszeit nass, schlammig oder vereist sein. Ist der Schnittschutzstiefel mit einer grobstolligen Sohle ausgestattet, kommt man so leicht nicht ins Rutschen und Straucheln - Vorfälle die gerade beim Einsatz einer Kettensäge zur Gefahr werden können.

Weniger Unfälle durch gute Passform, Wetterfestigkeit und Atmungsaktivität des Stiefels

Auch der Wohlfühlfaktor ist nicht zu unterschätzen: Beim oft stundenlangen Tragen der Schnittschutzstiefel ist eine bequeme Passform unerlässlich. Gute Schnittschutzstiefel sind wasserdicht und trotzdem atmungsaktiv; sie bieten ermüdungsfreien Tragekomfort durch perfekten Sitz ohne Drücken und Scheuern. Bei nassem oder kaltem Wetter müssen sie die Füße trocken und warm halten und sie nicht nur gegen Witterungseinflüsse von außen schützen, sondern auch entstehenden Fußschweiß nach außen abführen. So wird Erkältungen vorgebeugt, und der Träger hat in den Sicherheitsstiefeln immer trockene und warme Füße. Schnittschutzstiefel für den Einsatz in Wald und Forst oder Feuerwehrstiefel sollten daher eine dauerhaft wind- und wasserdichte, trotzdem atmungsaktive Membran zur optimalen Klimaregulierung besitzen - wie z.B. der ELTEN Forststiefel ARBORST GTX® S3 CI und der Jori-Feuerwehrstiefel FIRE-PROOF. Sie sind mit einer GORE-TEX® bzw. Sympatex-Membran ausgestattet.

Unterschiedliche Schutzniveaus gegen Kettensägenschnitte

Bei den Schnittschutzstiefeln nach der Norm EN ISO 17249 gibt es unterschiedliche Schutzniveaus je nach Kettengeschwindigkeit des verwendeten Geräts. Dies sind die Schutzniveaus von Schnittschutzstiefeln:

> Schutzniveau 1 (20 m/s Kettengeschwindigkeit) > Schutzniveau 2 (24 m/s Kettengeschwindigkeit) > Schutzniveau 3 (28 m/s Kettengeschwindigkeit)

Die Schnittschutzstiefel von ELTEN und Jori gehören dem Schutzniveau 2 an, das einer Kettengeschwindigkeit von 24 m/s entspricht. Kettensägen ab Schutzniveau 1 sind im professionellen Gebrauch weit verbreitet. Die meisten privat verwendeten Kettensägen erreichen nur Geschwindigkeiten von unter 20 m/s. Es sind Geräte, die im Garten- und Hobbybereich einzusetzen sind. Trotzdem sind auch hier höchste Achtsamkeit und Schnittschutzstiefel angebracht.

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